500.000 Besucher beim SPD-Fest in Berlin

500.000 Besucher beim SPD-Fest in Berlin

Klaus Wowereit und ich auf dem SPD-Fest.

Ein phantastisches Wochenende hatte die SPD bei ihrer Feier zum 150. Parteigeburtstag. Auf der Festmeile vor dem Brandenburger Tor in Berlin waren eine halbe Million Besucher (!) mit dabei, als wir mit tollen Konzerten z.B. von Nena, Samy Deluxe oder Roland Kaiser, mit der emotionalen Rede von unserem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück und einem bunten Rahmenprogramm gefeiert haben. So ein riesiges, gut besuchtes und hochkarätiges Fest bekommt keine andere Partei in Deutschland hin!

„Es ist ein fantastischer Blick von hier. So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagte Peer Steinbrück zu Beginn seiner Rede auf der Hauptbühne am Brandenburger Tor am Samstag. Wie Recht er hat! Auch ich war wirklich beeindruckt vom Blick von der Bühne auf die Zuschauermassen. Peer hob in seiner Rede hervor, wie bedeutend es ist, dass unsere Sozialdemokratie ihren 150. Geburtstag an diesem ehrwürdigen Ort feiern kann. Denn es gab bekanntlich Zeiten, in denen es Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten unmöglich war, auf diesem Platz eine Rede zu halten: Beim 75. Geburtstag der SPD 1938 war die Partei von den Nazis verboten. Den 100. Geburtstag 1963 und den 125. Geburtstag 1988 konnte die SPD am Brandenburger Tor nicht feiern, weil die Mauer Deutschland teilte und die SPD im Ostteil des Landes verboten war.

Hunderttausende hören Peer Steinbrück zu!

Nach den historischen Ausführungen warb Peer in seiner Rede natürlich dafür, am 22. September mit beiden Stimmen die SPD zu wählen: „Ich will Bundeskanzler werden, um mit Leidenschaft, Verantwortungsbereitschaft und mit Augenmaß Politik zu machen – und mit Klartext!“, rief Peer der jubelnden Menge zu. Nur die SPD kann den politischen Stillstand der Merkel-Regierung überwinden. Er wolle, dass Deutschland politisch endlich wieder gestaltet wird und nicht mehr länger nur verwaltet. Er wolle wieder für mehr Gemeinwohlorientierung und Gemeinsinn sorgen. „Mich motiviert die Vorstellung von einem Deutschland, in dem das sozial Gerechte mit dem wirtschaftlich Vernünftigen verbunden wird“, beschrieb Peer seine Vision von Deutschland. „Motivation“ ist das richtige Stichwort, denn von diesem Fest geht eine Menge Motivation für alle Genossinnen und Genossen aus, für die SPD am 22.9. ein Ergebnis einzufahren, das für eine rot-grüne Bundesregierung reichen wird. Ich bin auf jeden Fall mit voller Kraft dabei und nehme den Schwung von diesem Wochenende in Berlin mit in meinen Wahlkreis nach Hamburg-Wandsbek. Ich bin mir sicher, dass dies auch den Wandsbeker Genossinnen und Genossen so gehen wird, denn viele waren mit dabei in Berlin: Aus Hamburg waren wir mit einem kompletten SPD-Sonderzug nach Berlin gereist. Auch aus Hamburgs Wahlkreisen Altona, Mitte, Nord, Eimsbüttel und Harburg-Bergedorf waren viele Genossinnen und Genossen sowie die SPD-Direktkandidaten für die Bundestagswahl mitgefahren.

Ich durfte beim SPD-Fest nicht nur unserem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück zujubeln und den tollen Bands zuhören, sondern hatte mich auch fürs Lesezelt angemeldet. Dort haben wir den kleinen Gästen allerlei literarische Unterhaltung bereitgehalten. Ich las aus dem Buch „Dummy, die Mumie außer Rand und Band“ vor – das kam gut an und hatte sich bereits beim bundesweiten Vorlesetag bewährt.

Ich danke allen Genossinnen und Genossen, die diese wunderbare Feier am 17. und 18. August möglich gemacht haben. Ich weiß, dass viele helfende Hände seit Monaten tagtäglich für diese 48 Stunden gearbeitet haben. Vielen DANK!!!

In diesem Sinne: Auf in die letzten 35 Tage! Am 22. September mit beiden Stimmen SPD wählen!

Hier können Sie Peer Steinbrücks Rede noch einmal anhören und sehen:

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