Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

als Mitglied des Deutschen Bundestages vertrete ich Hamburg und meinen Wahlkreis Wandsbek in unserer Hauptstadt Berlin.

Neuigkeiten

Meine Arbeit aktuell

picture alliance / Kay Nietfeld / dpa

Wandsbek

Mein Wahlbezirk

Wandsbek ist meine Heimat – politisch wie auch privat. Hier im charmanten und vielfältigen, städtisch sowie teilweise noch dörflich geprägten Hamburger Nordosten kandidiere ich wieder für den Deutschen Bundestag.

Der einwohnerstärkste Bezirk Hamburgs mit gut 425.000 Einwohnern ist liebens- und lebenswert. Der Bundestagswahlkreis Wandsbek umfasst allerdings nur die Stadtteile Bramfeld, Farmsen-Berne, Jenfeld, Marienthal, Rahlstedt, Steilshoop, Tonndorf, Volksdorf und Wandsbek und neu ab dieser Bundestagswahl ist auch Eilbek dabei.

Wandsbek

Mein Wahlbezirk

Wandsbek ist meine Heimat – politisch wie auch privat. Hier im charmanten und vielfältigen, städtisch sowie teilweise noch dörflich geprägten Hamburger Nordosten kandidiere ich wieder für den Deutschen Bundestag.

Der einwohnerstärkste Bezirk Hamburgs mit gut 425.000 Einwohnern ist liebens- und lebenswert. Der Bundestagswahlkreis Wandsbek umfasst allerdings nur die Stadtteile Bramfeld, Farmsen-Berne, Jenfeld, Marienthal, Rahlstedt, Steilshoop, Tonndorf, Volksdorf und Wandsbek und neu ab dieser Bundestagswahl ist auch Eilbek dabei.

Aydan Özoğuz

Hamburger Deern in Berlin

Zwischen meiner Geburt in der Hamburger Finkenau und meinem heutigen Engagement in der Berliner Bundespolitik lagen einige Zwischenstationen – hier erfahren Sie mehr über mich, meinen Werdegang und meine aktuellen Mandate.

Integrationsbeauftragte / Franquesa

Integrationsbeauftragte / Franquesa

Staatsministerin

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

In dieser Funktion unterstütze ich die Bundesregierung bei der Weiterentwicklung der Integrationspolitik, begleite Prozesse der Gesetzgebung und erstatte dem Deutschen Bundestag alle zwei Jahre Bericht über „Teilhabe, Chancengleichheit und Rechtsentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland“. Zudem habe ich in jedem Jahr einen thematischen Schwerpunkt für meine Arbeit gewählt – zuletzt in 2016 den Aspekt der Teilhabe. Mehr über meine Arbeit als Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung erfahren Sie hier.

Staatsministerin

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

In dieser Funktion unterstütze ich die Bundesregierung bei der Weiterentwicklung der Integrationspolitik, begleite Prozesse der Gesetzgebung und erstatte dem Deutschen Bundestag alle zwei Jahre Bericht über „Teilhabe, Chancengleichheit und Rechtsentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland“. Zudem habe ich in jedem Jahr einen thematischen Schwerpunkt für meine Arbeit gewählt – zuletzt in 2016 den Aspekt der Teilhabe. Mehr über meine Arbeit als Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung erfahren Sie hier.

Integrationsbeauftragte / Franquesa

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Immer auf dem aktuellen Stand

 

Gerade noch bei der SPD Bundestagsfraktion das Abschlussstatement zur Fachkonferenz: 'Einwanderung transparent regeln' gehalten. Ein Einwanderungsgesetz für Deutschland ist längst überfällig. ... See MoreSee Less

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Heute habe ich Beteiligte des Projekts „Vote D – Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund an der Bundestagswahl 2017“ getroffen, welches von Minor e.V. (Träger für bundesweite und transnationale Bildungs- und Forschungsprojekte) durchgeführt wird. Ich fördere das Projekt als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Rahmen meines diesjährigen Themenschwerpunkts Partizipation in der Einwanderungsgesellschaft.
Die Wahlbeteiligung von Deutschen mit Einwanderungsgeschichte ist unterdurchschnittlich. Nach den wenigen verfügbaren Daten der Sozialforschung beträgt die Differenz zu Deutschen ohne Einwanderungsgeschichte bis zu 20 Prozentpunkte. Die Wahrnehmung des Wahlrechts zählt zu den grundlegenden Bürgerrechten und ist Ausdruck gelebter Teilhabe und Identifikation mit der Einwanderungsgesellschaft. Eine Möglichkeit, die Wahlbeteiligung zu erhöhen, ist die direkte Ansprache von Wahlberechtigten. Hier setzt das Projekt „Vote D“ an. Nur wer sich über politische Wahlen einbringt, nutzt wirklich seine Teilhabechancen. Deutsche mit Einwanderungsgeschichte bilden ein beachtliches Wählerpotenzial: Bei der Bundestagswahl 2013 gab es in Deutschland insgesamt 5,8 Mio. Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund, in einigen Wahlkreisen machte die Gruppe über ein Fünftel aller Wahlberechtigten aus. Wählen zu gehen oder sich in einer Partei politisch zu engagieren, bedeutet auch Teil der Gesellschaft zu sein und an ihrer Gestaltung aktiv mitzuwirken. Dies stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und trägt zur Stabilität und Zukunftsfähigkeit bei.
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Gerade war ich bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, die heute den Sammelband „UnSICHTBAR – Vietnamesisch-Deutsche Wirklichkeiten“ gemeinsam mit DOMiD vorgestellt hat. Ich habe mich immer gewundert, warum die vietnamesische Migrationsgeschichte nach Deutschland im kollektiven Gedächtnis unseres Landes selten den Platz einnimmt, der ihr gebührt. Einige haben vielleicht mal das Wort "Vertragsarbeiter" gehört oder den Begriff "boat people". Aber so richtig kennen wohl nur wenige die bewegte Geschichte der Vietnamesen in Deutschland. Vor allem wissen wir wenig über ihre Lebensläufe, Sichtweisen und persönlichen Erfahrungen. Das Buch liefert beeindruckende persönliche Geschichten, von denen unsere Einwanderungsgesellschaft viel lernen kann. ... See MoreSee Less

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Am 25. April 2017 jährt sich der Todestag der Polizistin Michèle Kiesewetter zum zehnten Mal. Sie und mindestens neun weitere Menschen wurden vom sog. #NSU, dem Nationalsozialistischen Untergrund, getötet. Über 20 Menschen wurden bei Bombenattentaten in Köln teils schwer verletzt. Dass nun am Vortag des Todestages von Michèle Kiesewetter bekannt wird, dass die Täter am Tatort ihr Namenskürzel an eine Wand gesprayt haben sollen, dies aber anscheinend auch im Nachhinein und bis zum heutigen Tag zu keinerlei Reaktionen oder Rückschlüssen bei den Ermittlungs- und Sicherheitsbehörden geführt hat, verdeutlicht leider wieder ein weiteres Mal die unglaubliche Pannenserie der Behördenvertreter bei der Aufklärung der NSU-Verbrechen. Es ist eine weitere bittere Nachricht für die Opfer und Opferfamilien, die sich über all die Jahre die Fragen nach dem Warum stellen: Warum wurden gerade wir oder unsere Angehörigen zu Opfern, warum hat man die Täter all die Jahre nicht gefunden?

Es ist unabdingbar, dass der Generalbundesanwalt und die Untersuchungsausschüsse in Bund und Ländern den neuen Hinweisen nachgehen und sich auch heute noch mit jedem neuen Detail beschäftigen. Wir dürfen nicht nachlassen in unserem Bemühen, den Opfern und den Opferangehörigen Antworten auf ihre drängenden Fragen zu geben und ihnen das Vertrauen in unseren Rechtsstaat wieder zurückzugeben. Die Bundeskanzlerin hat den Opfern und den Opferfamilien vollständige Aufklärung versprochen, aber auch über fünf Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU konnte dieses Versprechen nicht eingelöst werden.
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Heute war ich zu Gast bei der Konferenz „Integration durch Sprache“. Sie bildete den Auftakt einer Kooperation zwischen dem AWO Bundesverband und der Microsoft-Bildungsinitiative Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache. Bundesweit erhalten AWO-Einrichtungen durch die Kampagne Unterstützung bei der Sprachförderung von Kindern im Vor- und Grundschulalter. ... See MoreSee Less

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picture alliance / ZB