Aydan Özoğuz

Hamburger Deern

Ich bin 1967 als Kind türkischer Kaufleute in der guten alten Finkenau in Hamburg geboren und im Hamburger Stadtteil Lokstedt aufgewachsen. Danach habe ich in den Stadtteilen Ottensen und Öjendorf gewohnt, bevor ich mich mit meiner Familie in Hamburg-Oldenfelde niedergelassen habe.

In Hamburg habe ich auch 1986 mein Abitur gemacht und in der Folge ein Magister-Studium mit dem Hauptfach Anglistik absolviert. 1989 habe ich die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen.

Vor meinem Mandat im Deutschen Bundestag habe ich bis 2009 über 15 Jahre für die Körber-Stiftung in Hamburg gearbeitet und dort Integrationsprojekte koordiniert. Zwischen 2001 und 2008 war ich zudem Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Neben meinem parlamentarischen Engagement bin ich im Bürgerverein Oldenfelde, Mitglied im Marie-Schlei-Verein und in der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V. Außerdem fördere ich PlanInternational.

© Özoguz

Mein Mandat in Berlin

In aller Kürze

Am 17. Dezember 2013 wurde ich als Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration ernannt. Daher werde ich in der 18. Legislaturperiode im Deutschen Bundestag nicht mehr als Mitglied eines Ausschusses tätig sein.

Als Bundestagsabgeordnete werde ich aber natürlich weiter in der SPD-Bundestagsfraktion mitarbeiten und für meinen Wahlkreis Hamburg-Wandsbek und meine Themen einstehen. Seit dem 8. Dezember 2017 bin ich Mitglied des SPD-Parteivorstands.

Mein Mandat in Berlin

In aller Kürze

Am 17. Dezember 2013 wurde ich als Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration ernannt. Daher werde ich in der 18. Legislaturperiode im Deutschen Bundestag nicht mehr als Mitglied eines Ausschusses tätig sein.

Als Bundestagsabgeordnete werde ich aber natürlich weiter in der SPD-Bundestagsfraktion mitarbeiten und für meinen Wahlkreis Hamburg-Wandsbek und meine Themen einstehen. Seit dem 8. Dezember 2017 bin ich Mitglied des SPD-Parteivorstands.

Lebenslauf

Ein Überblick

1986

Abitur in Hamburg

1994

Magister-Abschluss
Hauptfach: Anglistik

Seit 1994

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Körber-Stiftung
Freigestellt seit der Bundestagswahl 2009

2001 – 2008

  • Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
    Arbeitsschwerpunkte: Soziales, Inneres, Jugend und Eingaben/Härtefälle
  • Fachsprecherin für Integration und Zuwanderung

Seit 2004

Mitglied der SPD Hamburg

2004 – 2008

Mitglied des Integrationsbeirates Hamburg

2006 – 2009

Mitglied des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Hamburg

2010 – 2014

  • Stellv. Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Historischen Museums
  • Stellv. Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

2011 – 2017

Stellvertretende SPD-Vorsitzende

Seit 2012

  • Mitglied des Kuratoriums “Stiftung: Bildung! Egitim!”
  • Mitglied des Kuratoriums des “Verbund Nord” des Internationalen Bundes (IB)
  • Stellv. Vorsitzende des Familienplanungszentrums Hamburg e.V.

Seit dem 17. Dezember 2013

Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Von Amts wegen
  • Mitglied des Beirats im Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt, Berlin
  • Mitglied des Vorstandes der Charta der Vielfalt e.V., Berlin
  • Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Schulsportstiftung, Stuttgart
  • Mitglied des Vorstandes der Deutschlandstiftung Integration, Berlin
  • Mitglied des Lenkungsausschusses des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland, Berlin

Seit dem 8. Dezember 2017

Mitglied des SPD-Parteivorstands